Selectorzspenden übergeben.

Heute waren wir in einer abgelegenen Region, welche in den vergangenen Jahren immer wieder unterstützt wurde. Ein Teilnehmer, der schon öfters mitgefahren ist, meinte während der Verteilaktion, dass man sehr sieht, wie positiv sich das Dorf verändert hat.

Bei der Beladung des LKW‘s haben wir im Keller endlich die Kisten von unserem Spender Selectorz entdeckt und wir konnten sie mit verteilen.
Unsere Dolmetscherin Ingeborg meinte lächelnd, dass von diesem Tag die Menschen sehr lange erzählen werden, da es noch nie vorkam, dass Neuware verteilt wurde.

An der Stelle nochmal danke an Selecorz Großenhain und Joren, der aus den Niederlanden außerdem 6 Kartons uns geschickt hatte mit neuer Ware.

3. Verteilung und Tour de Siret

Wieder war eine Gruppe in den abgelegenen Dörfern unterwegs. Unter anderem wurde eine Maismühle angeschaut in einem Haus. Dort können die Menschen ihren Mais gegen einen Obulus zu Mehl verarbeiten lassen. Außerdem haben wir ein kleines Haus gesehen, was nach dem Hochwasser im Frühjahr schnell gebaut worden ist. Das ursprüngliche Haus wurde weg gespült. Es existiert weder fließendes Wasser noch Strom.


Ein Teil der zweiten Gruppe hat den Tag genutzt und ist 60 km Fahrrad gefahren und war dabei an der ukrainischen Grenze. Ein komisches Gefühl, wenn man nicht einfach so weiter fahren kann. Unterwegs trafen wir viele angepflockte Tiere, Kirchen, Stellen im Straßengraben, wo Mühl verbrannt wurde und einen großen Staudamm am Fluss Siret.

Tag 2 der Verteilung

Die zweite Gruppe war heute das erste Mal unterwegs und hat sehr abgelegene Häuser angefahren. Die Begegnungen waren sehr eindrücklich:

Am Nachmittag haben wir die nächste Tour fertig gepackt…

Erste Verteilung gestartet!

Heute haben wir unsere Gruppe geteilt, um die örtlichen Bestimmungen bei der Verteilaktion unserer Sach- und Kleiderspenden einzuhalten. Wir haben dabei 30 Familien mit ca. 200 Menschen versorgt. Leider hatten wir zu wenig Kuscheltiere und Spielzeug für die Kinder mit. Bei der Verladung heute Nachmittag haben wir darauf geachtet und können hoffentlich morgen mehr Kinder glücklich machen.

Die andere Gruppe war mit den Fahrrädern unterwegs und hat die Gegend erkundet.

Geldübergabe der Brot- und Maispatenschaften

Heute haben wir einen kleinen Vortrag über das Projekt in der Unterkunft von Georghel und Ingeborg erhalten und geklärt, wie wir die Spenden in den nächsten Tagen verteilen.

Danach haben wir das Geld für die Brot- und Maispatenschaften symbolisch mit einem Check von 4000 € überreicht. Ingeborg und Gheorgel haben sich sehr darüber gefreut und waren sichtlich gerührt. Ganz herzlichen Dank an alle Spender!

Den Scheck haben wir in der Bäckerei bzw. vor der Bäckerei übergeben.

Danach haben wir einen Teil des LKW´s entladen und für die morgige Tour beladen.

Zum Tagesabschluss gab es einen leckeren Gulasch, der zum Glück noch vor dem Gewitter fertig wurde.

Ziel erreicht!

Uns hat gestern die Nachricht erreicht, dass einzelne Regionen in Rumänien als Risikogebiete eingestuft worden sind. Unser Gebiet ist davon nicht betroffen, sodass wir die weiteren 485,8 km in 11 h absolvierten.
Dabei haben wir auf die touristischen Spots verzichtet, um den Kontakt zur Bevölkerung möglichst zu minimieren.

Wir warten nun auf unseren LKW und hoffen, dass auch er nachher gut ankommt.

1.Etappe geschafft

Nach 1078,4 km und 11,5 Stunden Fahrt sind wir gesund in Ófehértó angekommen und freuen uns jetzt auf die Pizza.

Die Sachen sind gepackt! Heute Nacht geht es los.

Am Nachmittag haben die Jugendlichen den LKW und die Transporter beladen.
Nun kann es endlich losgehen nach Buda. Wir beobachten genau die Coronasituation vor Ort und werden im Notfall entsprechende Maßnahmen ergreifen.
Mund- und Nasenschutz sind jedenfalls mit sowie einiges an Desinfektionsmittel.

Von unserer heutigen Aktion haben auch die MDR-Nachrichten im Fernsehen und Rundfunk (18 Uhr -Nachrichten) berichtet. Darüber freuen wir uns sehr!

Küche mit Auto nach Rumänien geschickt

Durch die Bemühungen in den letzten Wochen unsere Ladekapazität zu steigern, wurden verschiedene Kontakte geknüpft, sodass nun ein weiterer Transporter mit einer Küche nach Rumänien ging.

Danke Anton, Achim und Jens für die Organisation und das Verladen!

Der LKW hat sein Ziel erreicht!

Heute bekamen wir die erfreuliche Nachricht, dass der LKW von Ovidiu mit unseren Sachspenden die Sozialstation erreicht hat.

Dazu sendete uns Ingeborg diese Eindrücke:

Wir freuen uns sehr, dass alle so klasse funktioniert hat und schauen gespannt auf die Nachrichten aus Rumänien und hoffen nach wie vor, dass wir fahren können.

Weiterhin sammeln wir Kleider- und Sachspenden im Pfarrgarten in Lützschena. Der letzte Spendentag wird Samstag der 1. August von 10:00 – 12:00 Uhr sein.

Alle Geldspenden, die bis zum 2.8.2020 an das Konto
IBAN: DE46 3506 0190 1620 4790 43
Kontoinhaber: Kirchenbezirk Leipzig
Verwendungszweck „RT 1924 Rumänien 2020“, (optional bitte Brot/Maispatenschaft oder Brunnenbau zusätzlich angeben)
werden wir mitnehmen können.
Weitere Informationen finden Sie auch hier.