Grenzen der Hilfe

Gestern waren wir bei den Brunnen unterwegs, welche wir letztes Jahr haben bohren lassen und haben nebenbei Sachspenden verteilt.

Wir konnten erleben, dass beide Brunnen erfolgreich Wasser haben. Bei dem Ehepaar war sogar mehr Wasser da, als vorausgesagt wurde. Der Mann hat eine Pumpe eingebaut und somit ist sogar fließendes Wasser im Haus vorhanden. Wir werden das Geld, welches wir beim letzten Brunnen bohren gespart haben, nun einsetzen, um einen weiteren Ring hinstellen zu lassen, damit kein Unfall passiert. Derzeit wird der Brunnen mit einer Decke und einer alten Tür abgedeckt.

Bei dem zweiten Brunnen waren wir ziemlich enttäuscht, da die Abmachungen die letztes Jahr getroffen wurden, aufgrund von schwierigen familiären Entwicklungen nicht erledigt wurden.

Für diejenigen, die letztes Jahr mit dabei waren, war die Situation schwierig zu verkraften.

Unsere zweite Gruppe war in einer Salzgrotte und auf Wanderschaft.


Am Nachmittag waren wir Kühe melken und abends durften wir einen interessanten Vortrag über die Bukowina am Feuer lauschen.

Heute war Verteilungspause und ein Teil war in Suecava und der andere Teil in Czernowitz.

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