Wenn die Erde noch ganz ist

Heute morgen verabschiedeten wir uns von Szillvia, unserer ungarischen Gastgeberin und wünschten uns alles Gute bis zum nächsten Jahr. In unserem ungarisch-deutsch-Fuß-Hand-Englisch wurde es kurz emotional. Die weltpolitische Lage bedrückt sehr und sie hofft uns nächstes Jahr wieder begrüßen zu dürfen, „wenn die Erde da noch ganz ist“. Positiv eingestellt gehen wir davon aus und freuen uns auf ein Wiedersehen, liebe Szillvia.

Nach der guten Nacht und dem leckeren Frühstück ging es schnell zur Grenze. Im Gegensatz zum letzten Jahr konnten wir zügig passieren.

Daran folgte eine sieben bis neunstündige Fahrt durch landschaftlich reizvolles Gebiet. Am Ende querten wir eine LKW-Schlange. Dies ist ein derzeitiger Stau von über 10 km mit Gütern, die in die Ukraine sollen…

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